Noch mehr Challenges für euch

Ihr seid euch noch nicht sicher, ob ihr beim Ideencamp #3 teilnehmen solltet? Ihr habt keine eigene Idee? Kein Problem – dann könnt ihr Problemstellungen aus der Praxis lösen.

Hier weitere Beispiele für Problemstellungen unserer Partner:

  • Mit dem Einzug von Tablets, Phablets, Smartphones & Co besitzt jeder Haushalt mittlerweile mehrere Geräte mit intuitiv bedienbaren Touchscreens und den dazugehörigen Apps. Gleichzeitig stecken aber traditionelle Tastaturen immer noch auf einem überholten Layout aus antiken Schreibmaschinenzeiten fest.

    Wie können wir technisch und betriebswirtschaftlich eine Tastatur für das 21. Jahrhundert entwickeln? Ein System, welches es dem Nutzer ermöglicht seine eigenen Tastaturlayouts mit beliebigen Tastengrößen, -farben, -kennzeichnungen und eigenen Bedienelementen umzusetzen? Eine App, welches die Benutzerfreundlichkeit und Raffinesse aus Sci-Fi Filmen auf unsere mobilen Geräte bringt?

  • Kassenzettel beim Einkaufen, Quittung an der Paketstation, 20 verschiedenen Kundenkarten – Bei Rückgabe eines Produktes scheint der Kassenzettel unauffindbar oder die Schrift auf dem Kassenzettel ist verschwunden. In Zeiten der Digitalisierung sollten Apps zum Einscannen der Kassenzettel nicht des Rätsels Lösung sein.

Mit welchen Lösungen können wir für Verbraucher/Konsumenten das Kassenzettel-/ Karten-, Quittungspapierchaos reduzieren und die Möglichkeit bieten, wichtige Zahlungen nachweisbar anzuzeigen?

  • Studierende haben eine Vielzahl an Möglichkeiten ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Doch oftmals bleiben Innovationskraft und Kreativität unentdeckt, die im künftigen Berufsleben ein entscheidender Erfolgsfaktor sein können.

Wie schaffen wir es, die Innovationskraft von Studenten zu fördern, mit dem Studienalltag in Einklang zu bringen und auf die Herausforderungen in der Praxis einzustellen?

  • Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten eigene sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen und zu analysieren, ob mit dem Fitness Tracker auf dem Smartphone oder als Armband. Doch wie wäre es dafür noch einen weiteren Anreiz zu haben?

Wie ermöglichen wir Privatpersonen mit ihren sportlichen Aktivitäten nicht nur was für sich selbst zu tun, sondern weitere finanzielle Anreize, beispielsweise gutgeschriebene Kilowattstunden durch CO2-Einsparungen zu erzielen.

  • Bei intelligenten Leuchtmitteln ist es bereits möglich, erkennen zu lassen, dass man die Wohnung verlässt. Doch dabei wird nicht erkannt, ob beispielsweise der Partner noch Zuhause ist und Licht benötigt.

Wie können wir die Beleuchtung Zuhause befähigen, zu erkennen, wann sie wirklich automatisiert an/aus gehen sollte? (Hinweis: Lösung nicht nur über Smartphone)

Probiert euch einfach aus und zeigt den Unternehmen was in euch steckt und keine Sorge – es wird nicht erwartet, dass jeder eine App programmieren kann. 🙂